Sonntag, 21. Dezember 2008

Montag, 15. Dezember 2008

Schlamperei oder Überlastung?

From: ute.broenner@xxx.de
Subject: Verlustanzeige: Kunstmappe - Produktionsförderung 2
Date: October 13, 2008 10:29:59 AM CEST
To: xxx@barch.bund.de
Cc: xxx@bkm.bmi.bund.de

Sehr geehrte Frau xxx,

nach gut einem halben Jahr ist meine Kunstmappe, die ich für die Bewerbung zur Produktionsförderung 2 ( Jurysitzung im März! ) eingereicht hatte noch immer nicht an mich zurück geschickt worden.

Die Mappe ist mein Eigentum und ich hatte sehr deutlich in den Bewerbungsunterlagen vermerkt, dass ich um Rückgabe bitte.
Ich bitte Sie hiermit erneut, die Jurymitglieder zur Rückgabe der Mappe aufzufordern.


Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Ute Brönner



Auf dieses email habe ich bislang keine Antwort erhalten.
Auf telefonische Nachfrage beim BKM (Beauftragter für Kultur und Medien der Bundesregierung) vor gut einem halben Jahr hatte ich die achselzuckende Antwort erhalten, dass manche Jurymitglieder die eingereichten Unterlagen eben nicht zurückgeben würden. Da könne man eben nichts machen. Es wären ja soviele Einreichungen.

Die Juryvorsitzende teilte mir am Telefon mit, dass am Ende so einer Jurysitzung kartonweise die Unterlagen stehenblieben und sie auch nicht wüsste, was damit passiere. Die Jury kümmere sich darum jedenfalls nicht mehr.

Ein Beispiel an grenzenloser Unachtsamkeit - oder schlichtweg Überlastung?
Ein Überborden an künstlerischen Ideen, die dann irgendwo anstranden, wie Treibgut am Meer und keiner ist in der Lage, sich darum so recht zu kümmern. Ideenüberschuss, sozusagen, der durch die Welt treibt und irgendwann entsorgt wird. An Rücksendung denkt jedenfalls offenbar niemand.

Will noch eben ergänzen, dass die Option der Unterlagenrücksendung ausdrücklich bestand, mit dem Zusatz: Sofern von den Jurymitgliedern zurückgegeben - na, was die wohl mit so einer namentlich gekennzeichneten Mappe tun?, frage ich mich.
Und wo meine Mappe jetzt ist, frage ich mich noch mehr.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Werde Licht!

"Our deepest fear is not that we are inadequate.
Our deepest fear is that we are powerful beyond measure.
It is our light, not our darkness, that most frightens us. We ask ourselves, who am I to be brilliant, gorgeous, talented, and fabulous?
Actually, who are you not to be? You are a child of God. Your playing small doesn't serve the world. There's nothing enlightened about shrinking so that other people won't feel insecure around you. We are all meant to shine, as children do. We are born to make manifest the glory of God that is within us. It's not just in some of us, it's in everyone. And as we let our own light shine, we unconsciously give other people permission to do the same. As we are liberated from our own fear, our presence automatically liberates others." Nelson Mandela

Dienstag, 2. Dezember 2008

"One door closes, another one opens"

Ich wünschte, es wäre leichter die Phase dazwischen auszuhalten!

Montag, 1. Dezember 2008

Märchenhütte

http://www.maerchenhuette.de/

Kann ich nur empfehlen!
Die Hütte steht in Mitte, direkt gegenüber dem Bodemuseum.
Habe lange nicht mehr so gerne Märchen im Theater geguckt.